Architektur & Design Portfolio
Ich verantworte die Steuerung und Planung komplexer Bauvorhaben im öffentlichen und privaten Sektor. Mein beruflicher Werdegang umfasst Stationen in der Projektleitung, Projektsteuerung und in der Ausführungs- und Entwurfsplanung in internationalen Architekturbüros.
Seit 2019 bin ich als Projektleiterin beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) in Berlin für Bauaufgaben des Auswärtigen Amts zuständig.
Ich beschäftige mich mit den Themen nachhaltiges Bauen und setze mich unter anderem in zwei Ausschüssen der Architektenkammer Berlin für die Bauwende ein. Praktisch umsetzen konnte ich kreislaufgerechtes und ökologisches Bauen bei dem Umbau einer alten Scheune in ein Seminargebäude.
Zuvor war ich mehrere Jahre bei gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner in der Ausführungsplanung tätig.
Weitere Praxiserfahrungen sammelte ich bei Werner Sobek Engineering & Design in Stuttgart, Claudio Silvestrin Architects in Mailand, bei Arquitectes Sense Fronteres Catalunya in Barcelona, Brückner & Brückner in Würzburg und im Rahmen einer studentischen Mitarbeit an der HTW Dresden.
Mein akademischer Weg begann mit einem Architekturstudium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden und der École Nationale Supérieure d’Architecture in Clermont- Ferrand.
Mein Masterstudium absolvierte ich an der Politecnico di Milano, das ich 2008 erfolgreich mit dem Master of Science beendete.
Meine weitere Qualifikationen sind:
• 2017 BNB-Nachhaltigkeitskoordinatorin
• 2025 DVPzert Projektsteuerer in der Bau- und Immobilienwirtschaft
Sabine Boettger
Fehrbelliner Straße 89 - 10119 - Berlin
sb {dot} boettger [ät] gmail (point)
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Webdesign (Techologie von 2013)
Dr. Martin Loetzsch, CTO @ Finanzfluss
Die Havel Alm, eine ehemalige Scheune am Rande des Nationalparkdorfs Kratzeburg, übernommen als stillgelegte Gastronomie, ist nun ein Offsite und Ferienhaus für Gruppen. Wie in einer typischen Alm-Herberge gibt es im EG einen großen Gemeinschaftsraum und im neu ausgebautem DG reihen sich kleine Schlafkammern entlang eines lichten Flures.,
Im Fokus standen beim Umbau und Ausbau des Dachgeschosses der Einsatz ökologischer Materialien wie Hanf, Holz und Lehm sowie die Wiederverwertung von Ressourcen.
Das siebengeschossige Bürohochhaus aus den 90-er Jahren wurde als Hauptsitz eines Unternehmen im Telekommunikationsbereich saniert und in eine moderne Bürolandschaft verwandelt.
Der neue Flughafen Berlin Brandenburg International wird internationale Gäste willkommen heißen und oft deren erster Eindruck Deutschlands sein. Funktionalität, Ästhetik und Qualität der einzelnen Bauteile und verwendeten Materialien stehen deswegen im Vordergrund. Die Baukonstruktiven Einbauten wie Check-Ins, Ticketingschalter, Informationspunkte und sämtliche andere Counter gewährleisten einen optimalen Ablauf. Nussbaumholz, Naturwerkstein und Edelstahl hinterlassen einen edlen Eindruck.
Das ehemalige Pabsthaus wurde zu einem Museum umgewidmet, welches sich vor allem mit der Wallfahrt in Altötting beschäftigt.
Skulptural fügen sich drei bronzene 'Schatzkammern' an das Bestandsgebäude an und bewahren darin die ausgestellten Reliquien.
Die Innenarchitektur des Erdgeschosses des Rinascente Kaufhauses in Mailand sollte umgestaltet werden. Schlichtes Design, welches den Blick auf die ausgestellten Produkte lenkt, sowie die Verwendung edler Materialien verkörpern die Exklusivität des Ladenkonzeptes.
Alltagsabläufe optimieren, gestalten und durch Ironie Menschen zum Schmunzeln bringen ...
Dazu entstand der Entwurf einer "Abwasch - Produktdesign" - Serie, die das Spülbecken in ein "Korallenriff" umwandelt. Pescelino ist ein Abflußsieb aus Silikon.
http://continuuminnovation.com
Der Besucher soll sich durch Architektur seiner Sinne bewusster werden, dafür sprechen die Pavillons jeweils ein Sinnesorgan an. Der Orientierungssinn wird bei der Führung über Rampen und Treppen beansprucht. Im Pavillon des Sehens entsteht durch Lichteinfall mittels einer perforierte Betonhülle ein Licht- und Schattenspiel. Verschiedene Bodenmaterialien erzeugen im Pavillon des Hörens unterschiedliches Echo. Anstelle eines vierten Pavillon sind Kirschbäume gepflanzt, die den Geruchssinn ansprechen sollen. Das Auflösen der festen Körper (Pavillons) in Pflanzen symbolisiert zugleich eine Öffnung der Anlage zum Park. Untereinander sind die einzelnen Elemente durch eine "Wasserterrasse" verbunden.
Dieses Projekt untersucht die Kommunikation von Werten einer Marke mittels Architektur im Allgemeinen und schließt mit einer Anwendung an einem konkreten Beispiel an. Auf einer ehemaligen Hirtenweidefläche mit denkmalgeschützten Stallungen und Wohngebäuden in Apulien/ Italien entsteht eine Landschaft als Branding-Projektionsfläche, die dabei auch mit dem Ort und dessen Geschichte respektvoll umgeht. Grundlagen des Projektes umfassen u.a. umfangreiche Recherchen zu traditionellen Bautechnologien Apuliens und nachhaltigem Bauen.